U14 trotzte dem schlechten Wetter

Die 4x75m Staffel der weiblichen U14 konnte sich, ebenso wie die Jungs, den Staffelpokal sichern
Leichtathletik
Montag, 24.09.2018 // 14:46 Uhr

Olaf Kelterborn

Bei kühlem und regnerischem Wetter absolvierten die Athletinnen und Athleten der U14 ihr letztes Sportfest der aktuellen Freiluftsaison in Oldenburg. Dabei kamen bemerkenswerterweise dennoch viele tolle Ergebnisse zustande.

Das Highlight für die Werderanerinnen und Werderaner waren ganz besonders die Staffelwettbewerbe. Sowohl die 4x75m Staffel der männlichen U14, die in der Besetzung Borna Bujdo, Bastian Lanitz, Dwayne Assan und Tim Legenhausen antrat, als auch das Team der weiblichen U14, Sandy Sakyi, Elisa Blietz, Alexandra Nuss und Tamara Bahn, ließ die Konkurrenz aus Niedersachsen hinter sich und holte sich jeweils den begehrten Siegerpokal. Das Quartett der Jungs lief sehr gute 39,54 sec und ihre weiblichen Mannschaftskolleginnen kamen nach 43,72 sec ins Ziel.

„Die Jungs sind bereits zum dritten Mal in dieser unter 40 Sekunden geblieben, das ist richtig klasse und damit gehören sie zu den besten 20 Staffelteams ihres Alters in Deutschland“, so Trainerin Sigrid Schwarting nach dem Lauf.

In den Einzeldisziplinen gab es ebenfalls sehr erfreuliche Resultate zu bestaunen. Bastian Lanitz übertraf zum Beispiel im Speerwurf erstmals die „magische“ 40-Meter-Marke und gewann seinen Wettkampf mit über 16 Metern Vorsprung äußerst souverän. Deutlich umkämpfter ging es derweil auf der Laufbahn zu, wo sich Borna Bujdo über 800m ein tolles Duell mit dem Oldenburger Kontrahenten Mathis Eckert lieferte. In neuer Bestzeit von 2:22,86 hatte Bujdo letzten Endes knapp die Nase vorn und feierte damit einen tollen Saisonausklang.

Neben den erwähnten Athletinnen und Athleten war eine Vielzahl weiterer grün-weißer Leichtathleten im Oldenburger Marschwegstadion am Start. Über 75 Meter, 60m Hürden, im Weitsprung, Speerwurf und 800m Lauf verteilten sich die Einzelstarts, in denen ebenfalls viele gute Ergebnisse, zum Teil neue persönliche Bestleistungen, erzielt wurden. Dementsprechend zufrieden war Sigrid Schwarting nach dem Wettkampf: „Heute waren es außergewöhnlich schlechte Wetterbedingungen, aber alle mitgereisten Athletinnen und Athleten haben ihr Bestes gegeben und dabei tolle Resultate erzielen können. Es freut uns als Trainerteam sehr, dass sich die Arbeit ausgezahlt hat. Nun haben sich alle ihre Pause verdient.“

 

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